Frühkindliche Reflexe sind genetisch festgelegte Bewegungsmuster. Schon im Mutterleib steuern Reflexe erste Bewegungen, die das Wachstum und die Hirnreifung fördern. Diese Entwicklung verläuft bei allen gesunden Kindern gleich und ist ein Zeichen für ein reifendes zentrales Nervensystem. Doch manchmal werden diese Reflexe nicht planmäßig ausgeführt und gehemmt. In diesem Fall kann ein Kind nicht sein volles Potential entfalten und es werden Auffälligkeiten und/oder Entwicklungsverzögerungen wahrgenommen.
Katrin Schröder hat einen Vortrag gehalten. Sie ist von Beruf Erzieherin, Fachwirtin für Kita- und Hortmanagement, ist u.a. tätig in der individualpsychologischen Erziehungsberatung und der integrativen Lerntherapie.
Der Vortrag bietet interessante Einblicke in die Entwicklung des Kindes von Geburt an und eignet sich auch für Eltern mit Grundschulkindern.
