Großen Anklang fand der Vortrag zum Arbeitsgedächtnis mit exekutiven Funktionen und der Fähigkeit zur Selbstregulation zu dem die kath. Kinder- und Familienzentren gemeinsam mit der Mönchsbergschule einluden. 

Anschaulich, mit Bewegungsimpulsen für die Anwesenden, erklärte Fr. Kubesch in kurzweiligen 90 Minuten, was exekutiven Funktionen sind und die Möglichkeit diese spielerisch zu trainieren. 

Gut ausgebildete exekutive Funktionen, die der Selbstregulation unterliegen, wirken sich nicht nur positiv auf den Schulerfolg aus, sondern befähigen Kinder und Jugendliche auch zu Mitgefühl und Selbstbeherrschung – zwei wichtige Grundlagen für das soziale Zusammenleben in Kindergarten, Schule, Familie und Freundeskreis. 

Ein Arbeitsschwerpunkt der Neuro- und Sportwissenschaftlerin liegt in der Förderung der Willensstärke von Kindern und Jugendlichen. In praxisnahen Beispielen zeigte sie, wie Kinder lernen können, kurzfristigen Impulsen zu widerstehen, um langfristige Ziele zu verfolgen. 

Eindrucksvoll dokumentierte Sie die Wirkung von Handy- und Medienkonsum bei Kinder- und Jugendlichen. 

Eine Literatur- und Spieleliste wird im Nachgang an die Teilnehmenden versandt.